Der Kita-Streik bereitet vielen Eltern Sorgen

Der Kita-Streik bereitet vielen Eltern Sorgen

Manche Eltern erinnern sich noch mit Grausen an das Jahr 2015, in dem verschiedene Kindertagesstätten im ganzen Bundesgebiet über Wochen hinweg geschlossen waren. Der Kita-Streik kann sich jetzt wiederholen, wenn die Kommunen nicht auf die Forderungen der Erzieher/innen eingehen.

Erste Warnstreiks verdeutlichen den Ernst der Lage

Schon letztes Jahr hatten die Erzieher/innen im Verbund mit den Gewerkschaften gezeigt, dass es ihnen ernst ist. Und auch dieses Jahr werden sie in der laufenden Tarifrunde nicht einknicken. Erste Warnstreiks an den Vormittagen zeigten bereits an, dass in den Verhandlungen um die Lohnerhöhungen wieder alle Register gezogen werden. Diese Entwicklung ist für die Erzieher/innen sicherlich notwendig, für junge Eltern hingegen kann es schnell zu einer Katastrophe führen, wenn die Kinderbetreuung plötzlich wegfällt. Ob ein längerer Kita-Streik ansteht, wird sich allerdings erst in den nächsten Wochen entscheiden. Elternorganisationen befürchten laut der WAZ aber das Schlimmste.

Durcheinander wegen Kita-Streik

Oft ist es schwierig genug, einen Platz in der Kindertagesstätte für den Nachwuchs zu bekommen. Dann dauert es noch einmal, bis die Kinder sich eingewöhnt haben und die neue Umgebung akzeptieren. Ist auch diese Hürde genommen, können die Eltern endlich aufatmen und sich wieder mehr ihrem Beruf und ihrer Karriere widmen. Das Gleichgewicht zwischen Familie und Beruf ist aber auch in dieser Situation noch sehr fragil. Ein Kita-Streik wirft das ganze Konstrukt wieder um: Ist niemand da, der sich um die Kinder kümmern kann, muss entweder einer der Elternteile weiter auf seinen Job verzichten, oder beide müssen ihn beschneiden, so gut es geht. Die Alltagsplanung ist in diesem Fall bestenfalls Stückwerk, und die Nerven bei den beteiligten liegen meist blank.

Wenn die Granny die Kita ersetzt

Ein Kita-Streik kommt zustande wegen substanzieller Fragen in der Arbeitswelt. Eine Granny arbeitet nicht mehr. Sie ist mit dem Beruf fertig und hat nun Zeit, über deren Einteilung sie frei bestimmen kann. Wenn sie sich dafür entscheidet, ihre Zeit mit der Kinderbetreuung zu verbringen, um einer jungen Familie unter die Arme zu greifen, dann gibt es bei ihr keine Streikphasen. Sie wird dafür nicht bezahlt, sondern fungiert als liebe Wahlverwandte. Sie selbst zieht daraus Energie und einen oft viel bunteren Alltag, als sie in den vergangenen Jahren hatte. Viele Grannies wünschen sich Enkel und sind enttäuscht, wenn die eigenen Kinder keine Anstalten machen, Eltern zu werden. Oder die junge Familie wohnt so weit weg, dass die Granny ihre Oma-Pflichten gar nicht wahrnehmen kann.

Keine Beeinträchtigung durch den Kita-Streik

Wer eine liebe Granny findet, die gut zur Familie passt, muss sich um so etwas wie einen Kita-Streik keine Sorgen mehr machen. Die Kinder akzeptieren die neue Betreuerin schnell als Wahloma und schließen sie ins Herz. Grannies kümmern sich liebevoll um die Kleinsten, beantworten die Fragen der Heranwachsenden, verpflastern kleine Schrammen der Kinder und lernen mit den Größeren. Sie kennen Spiele, Lieder, Geschichten und werden nicht müde, mit den Kleinen Ausflüge zu machen, zu backen und herumzutoben. Gleichzeitig haben die Grannies in ihrem Leben längst gelernt, was Verantwortungsbewusstsein ist, und so kümmern sie sich liebevoll und konsequent um die ihnen anvertrauten Kinder. So können die Eltern beruhigt ihrer Arbeit nachgehen und ihre freie Zeit mit dem Nachwuchs so richtig genießen.


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