Kinderbetreuung in Köln durch eine liebe Granny / © kolinko_tanya

Kinderbetreuung in Köln durch eine liebe Granny / © kolinko_tanya

Die Kinderbetreuung in Köln ist schon seit Jahren ein problematisches Thema: Es gibt nicht genügend Kita-Plätze oder Tagesmütter, um den Bedarf zu decken. In der Domstadt steigen die Geburtenzahlen an, und viele Eltern bewerben sich sogar schon vor der Geburt des Kindes um einen Platz. Das allein aber garantiert nicht, dass ihr Nachwuchs dann auch tatsächlich zum angestrebten Termin einen Betreuungsplatz bekommt, und so stehen viele junge Eltern schließlich vor dem Problem, dass sie ihren Beruf zum vereinbarten Zeitpunkt nicht wieder ausüben können. Selbst bei noch so flexiblen Arbeitszeiten schafft ein Paar allein es nicht, das Kind an allen fünf Arbeitstagen zu beaufsichtigen. Die Stadt reagiert und baut aus, doch wird sie der Schwemme nicht Herr: Die finanziellen Ressourcen für den Bereich sind erschöpft, und noch immer liegt das Angebot hoch genug für gut 40 Prozent aller jungen Eltern – während gut 50 Prozent auf einen Platz warten. Kurz, die Kinderbetreuung in Köln steckt in einer wirklichen Bredouille.

Umso schlimmer für Alleinerziehende

Ist für Paare die Kindererziehung in Köln schon schwierig zu meistern, wachsen die Probleme für Alleinerziehende in Unermessliche. Viele Elternteile, die sich allein um die Kinder kümmern, sind gezwungen, arbeiten zu gehen. Gleichzeitig aber müssen sie dafür sorgen, dass ihre Kinder gut versorgt sind. Ohne einen Betreuungsplatz ist das so gut wie unmöglich, wie zum Beispiel Bloggerin Maja weiß. Erschwerend kommt hinzu, dass zahlreiche Alleinerziehende sowieso ein schlechtes Gewissen dem Kind gegenüber haben, weil der Einfluss des Partners fehlt, und so möchten sie es nur in die allerbesten Hände geben. Wenn man aber von vornherein keine Wahl hat, wachsen die Sorgen schneller als der Nachwuchs. Wer dieses Problem kennt, weiß, dass er kein Einzelfall ist: Es gibt allein in der Domstadt mehr als 24.000 Alleinerziehende, die sich mit der Frage herumschlagen müssen, sich sie Job und Kinder unter einen Hut bringen können.

Familie oder Selbsthilfegruppen

Wer seine Familie vor Ort hat, hat Glück – die eigenen Eltern zum Beispiel können bei der Kinderbetreuung in Köln behilflich sein. Was aber, wenn das nicht der Fall ist? Köln ist eine faszinierende Stadt, und viele junge Menschen kommen wegen der zahlreichen faszinierenden Möglichkeiten für Beruf und Freizeit hierher. Wer hier einmal verwurzelt ist, möchte nicht gern fortgehen, auch wenn schließlich Familie und Kinder das Leben verändern. Viele Alleinerziehende oder junge Eltern, die Probleme bei der Kinderbetreuung in Köln haben, versuchen es deshalb mit Zusammenschlüssen: Sie finden sich in Gruppen und helfen sich gegenseitig, so gut es geht. Oftmals jedoch sind auch solche Gruppen eher Flickwerk: Schließlich ist der Zeitfaktor bei allen knapp, und so ist auch diese Lösung nicht ideal.

Die Granny von nebenan

Eine Lösung, zu der immer mehr Alleinerziehende und junge Eltern greifen, ist die Granny, also die Ersatzoma. Kinder für die stressigen Arbeitstage einer erfahrenen Granny zu überlassen, nimmt vielen Eltern eine Last von den Schultern: Sie wissen genau, dass die Wahloma sich aus freien Stücken dazu entschlossen hat, ihre Hilfe anzubieten, weil sie Zeit hat und ihre Energie und Erfahrung gern für die Kinderbetreuung in Köln zur Verfügung stellt. Die meisten Grannies haben selbst Kinder großgezogen, viele auch als Erzieherinnen, Lehrerinnen oder Pflegerinnen gearbeitet. Ihnen sind die Themen nicht fremd, die Kinder bewegen, und sie kennen viele lustige Spiele, Lieder oder Geschichten, die die Entwicklung des Kindes voranbringen. Die Granny verpflastert aufgeschlagene Knie und tröstet bei Bedarf, bastelt, spielt und lacht mit den Kindern, hilft bei den Hausaufgaben und kümmert sich um das leibliche Wohl. Sind die Kinder etwas älter, gibt sie auch schon einmal Ratschläge beim ersten Liebeskummer: Nichts ist ihr fremd, und sie hilft mit ihrer Weisheit gern weiter.

Langeweile in der Rente muss nicht sein!

Bei einem derartigen Notstand bei der Kinderbetreuung in Köln überlegt sich manche Frau im besten Alter, ob sie nicht als Granny einer jungen Familie helfen soll. Gerade sehr aktive Frauen fallen sonst nach der Pensionierung erst einmal in ein Loch: Die Kinder treiben sich irgendwo in der Weltgeschichte herum und feilen an der Karriere, statt selbst Nachwuchs zu bekommen, und gerade, wenn der Partner in einer solchen Situation nicht mehr da ist, können die Tage sehr lang werden. Die Kinderbetreuung in Köln für eine fremde Familie zu übernehmen, krempelt den Alltag da völlig um! Die meisten Grannies berichten davon, wie viel sie in dieser Zeit über sich selbst lernen: Sie sind meist körperlich wie auch geistig deutlich fitter, als sie selbst angenommen hatten. Kinder fordern Aufmerksamkeit und Verständnis und vergelten es mit bedingungsloser Liebe und grenzenlosem Vertrauen. Sie bringen das Beste in der Granny zutage, die schon lange nicht mehr mit einem so kleinen Wesen zu tun hatte und völlig neu aufblüht. Oft werden auch die Eltern zu guten Freunden, sodass sich aus der Hilfe bei der Betreuung der Kleinen eine ganz neue Familienzugehörigkeit entwickeln kann.


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