Glückliche Ferien

Familie am Strand / Ferien am Meer / © auremar – Fotolia.com

Für Kinder ist es meistens herrlich, wenn im Sommer für sechs lange Wochen die Schultore hinter ihnen zufallen. Bei Kitaferien hängt es vor allem vom jeweiligen Kind ab, ob es sich auf die Ferien freut oder nicht. Fakt ist aber, dass zahlreiche berufstätige Eltern dieser Phase mit heimlichen Grausen entgegenblicken – und sich zumeist fürchterlich dafür schämen, denn schließlich liebt man seine Kinder ja und freut sich, Zeit mit ihnen verbringen zu können. Wenn da nur nicht der Abgabetermin wäre. Wenn man nur eine Woche früher Urlaub bekommen hätte. Wenn nicht ausgerechnet jetzt der Kollege für vier Wochen ins Krankenhaus müsste – alles Gute ihm, natürlich! Trotzdem bleibt die Sorge bestehen: Wie kann man die Betreuung der Kinder organisieren?

Ferien als Zerreißprobe

Wer es schafft, seinen Urlaub komplett so zu legen, dass die Kinder nicht allein zu Hause sein müssen, ist so eine Art Zauberer, der das große Los gezogen hat. Die Meisten bekommen es nicht richtig hin, und es gibt immer einige Tage, an denen die Frage der Betreuung ungeklärt ist. Manche Eltern haben das Glück, auf die Großeltern der Kinder zurückgreifen zu können, andere müssen sich selbst kümmern. Homeoffice ist in dieser Zeit leider gar nicht praktikabel, wie die Autorin, Agenturchefin, Bloggerin und Mutter Momatka nur allzu genau weiß. Die Arbeit muss schließlich trotzdem gemacht werden, und seinen geliebten Nachwuchs zu Hause zu haben, der vielleicht gerade die Welt entdeckt und seine Grenzen austestet, ist der Konzentration eher abträglich. Es kommt nicht von ungefähr gerade in den Ferien von Schule und Kita immer wieder zum Streit zwischen jungen Paaren – jeder fühlt sich ungerecht behandelt und findet, dass der andere nicht genug Verantwortung übernimmt.

Auch Kinderansprüche sind gerechtfertigt

„Aber du hast versprochen, dass wir heute schwimmen gehen“ – anklagende Blicke und plötzliche Mehrarbeit lassen sich nur ganz schlecht vereinbaren. Und vor allem muss man immer bedenken, dass Kinder nicht zu viel verlangen, wenn sie sich Aufmerksamkeit wünschen. Sie sind noch zu klein, um allein klarzukommen, und sie wünschen sich die Nähe, Liebe, Aufmerksamkeit und Bewunderung der Eltern. Miete, Lebensmittelrechnungen, Kosten für Kleidung, Wasser, Strom – das alles ist abstrakt für sie. Die Wohnung ist da, die Kleidung ist im Schrank, jemand füttert sie. Existenzielle Probleme kennen zu Glück die wenigsten der kleinen Seelen. Aber Unglück, Trauer, Enttäuschung und Zurücksetzung, weil man keine Zeit für sie hat, können sie sehr deutlich spüren. Ferien sind keine schöne Zeit, wenn man sich selbst überlassen wird.

Die Granny als ideale Lösung

Was tun, wenn Oma und Opa weit entfernt wohnen und in den Ferien nicht helfend eingreifen können? In einem solchen Fall hilft eine Wahloma, also eine Granny, gern aus. Das Schöne an Grannies ist, dass sie sich komplett aus freien Stücken für diese Tätigkeit entscheiden. Sie haben Zeit und Muße und wünschen sich, mit Kindern zusammen zu sein. Sie möchten wieder Verantwortung tragen und bieten ihren ganzen reichhaltigen Erfahrungsschatz an: Es gibt kaum ein bedrückendes Thema in der Kinderseele, das sie nicht kennen. Sie leisten erste Hilfe, trösten, erklären und haben zu vielen Themen spannende Geschichten zu erzählen. Mit ihren kreativen Einfällen beschäftigen sie die Kinder, die schließlich nach einem langen Ferientag sonnensatt und glücklich heimkommen. Das verschafft den Eltern wiederum Zeit und Ruhe, um von der Arbeit zurückzukehren, gedanklich abzuschließen und sich ganz auf die kleinen Lieblinge zu freuen, die sie beruhigt in gute Hände abgegeben haben.


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