Viele junge Eltern nutzen die Babypause, um sich beruflich neu zu orientieren /© alexsokolov - Fotolia.com

Viele junge Eltern nutzen die Babypause, um sich beruflich neu zu orientieren / © alexsokolov – Fotolia.com

Die Babypause ist für viele Eltern ein bedeutender Einschnitt im Leben: Hier verschieben sich die Prioritäten – was vorher wichtig war, wird nebensächlich. Viele jungen Eltern stellen auch fest, dass sie möglicherweise in ihren alten Job nicht mehr zurückkehren möchten. Vielleicht hat sich schon länger Unzufriedenheit aufgebaut, vielleicht reift der Entschluss aber auch durch den neuen Blick auf die Welt. Diese Chance nutzen gar nicht wenige junge Eltern, erklärt Alexa Ahmad, die an der Servicestelle des Programms “Perspektive Wiedereinstieg” des Bundesfamilienministeriums tätig ist.

Kleine Schritte oder radikaler Schnitt?

Wer vor der Babypause schon unzufrieden gewesen ist und sich gern ganz verändern möchte, muss sich darüber klar werden, welche Branche und welcher Job infrage kommen. Gegebenenfalls müssen auch Weiterbildungen absolviert werden. Tut es hingegen wahrscheinlich auch eine kleine Veränderung oder lag der Grund für die Unzufriedenheit in der bisherigen Abteilung, so können die Wiedereinsteiger oftmals in einem anderen Team beim selben Arbeitgeber beginnen.

Hilfe in der Babypause

Junge Eltern sollten die Aufgaben, die in der Elternzeit auf sie warten, keinesfalls unterschätzen: Die Babypause trägt diesen Namen zurecht. Ein Baby nimmt extrem viel Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch, und viele junge Eltern haben auch Bedenken, es zu früh anderen Menschen zur Betreuung zu überlassen. Bei Paaren, die sich gegenseitig aushelfen und sich den Rücken freihalten können, ist die Weiterbildung und das aktive Wegbewerben in der Babypause wahrscheinlich ein Balanceakt, aber noch zu schaffen.

Bei Paaren allerdings, wo eine Partei den ganzen Tag über arbeiten muss und die andere allein aufs Baby aufpasst, wird es schon deutlich schwieriger, und Alleinerziehende haben oft kaum eine Chance auf berufliche Weiterentwicklung in dieser Zeit. Da ist man froh über Familienmitglieder, die aushelfen können – oder auch über hilfsbereite Menschen, mit denen man nicht verwandt ist.

Dank der Granny erfolgreich durch die Babypause

Wer trotz engen Zeitrahmens und Säuglings seine Babypause dafür nutzen möchte, sich beruflich umzuorientieren und weiterzubilden, kann sich eine Granny suchen, die bei der Kinderbetreuung hilft. Die Granny hat jede Menge freier Zeit und entscheidet sich aus freien Stücken, etwas davon mit einer jungen Familie zu verbringen, die sonst nicht alles unter einen Hut bekommt. In den meisten Fällen hat die Granny selbst schon Kinder großgezogen und verfügt über eine Menge Erfahrung. Sie verursacht keine Kosten, sondern kommt als liebe Wahloma vorbei, wenn Not am Mann ist. Die Kinder empfinden sie rasch als Bezugsperson, und die Eltern können sich beruhigt ihren beruflichen Plänen widmen, wenn sie ihren Nachwuchs in guten Händen wissen.


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